Und die anderen?

Das sagen andere

Gründe aufzuhören
Gründe, weniger zu trinken
Zitate aus die Online gestützte Therapie

Gründe aufzuhören


„Wenn ich erst mal ein, zwei Bier getrunken habe, trinke ich meistens noch mehr.“
„Ich esse wenig oder gar nichts, denn wenn ich Alkohol trinke, habe ich keinen Hunger.“
„Meine Frau kann es nicht mehr mit ansehen, wenn ich auch nur ein Glas Bier trinke.“
„Ich hab schon genug Alkohol für mein ganzes Leben getrunken.“
„Manchmal habe ich Bauch- oder Magenschmerzen.“
„Ich bin schwanger.“
„Ich vergesse immer öfter Kleinigkeiten.“
„Am nächsten Morgen zittern mir oft die Hände.“
„Ich bin auf der Arbeit schon oft zu spät gekommen; ich will kein Risiko eingehen und höre lieber definitiv auf, Alkohol zu trinken.“
„Mein Hausarzt sagt, dass meine Leber nicht mehr so gut arbeitet.“
„Ich habe immer nur aus einem Grund Alkohol getrunken, und zwar um betrunken zu werden.“
„Ich habe schon so oft versucht, weniger zu trinken, aber es ist jedes Mal wieder mehr geworden.“
„Nur ein bisschen zu trinken bringt mir nichts, dann höre ich lieber ganz auf.“
„Ich darf in Verbindung mit meinen Medikamenten keinen Alkohol trinken.“


Gründe, weniger zu trinken


„Ich möchte auf Festen schon etwas trinken.“
„Ich möchte nicht immer ‚Nein’ sagen müssen, wenn mir etwas angeboten wird.“
„Ich möchte nicht wie ein ‚Weichei’ dastehen.“
„Ich möchte das auch können. Mit Alkohol maßvoll umgehen, kann doch jeder.“
„Ich will mit meinen Kumpels ab und zu noch ein Bier trinken können.“
„Wenn ich es mir bewusst vornehme, gelingt es mir meistens, meinen Alkoholkonsum sehr zu reduzieren.“
„Ich habe eine neue Stelle, also kann ich nicht mehr so viel trinken.“
So hat jeder andere Gründe, sich für weniger Alkohol oder ein alkoholfreies Leben zu entscheiden. Wenn Sie über diese Entscheidung mehr wissen wollen, schauen Sie doch einmal nach unter Was mache ich jetzt? und Aufhören, wenn …


Zitate aus der onlinegestützten Therapie


Diese Reaktionen haben wir von Klienten erhalten, die an der onlinegestützten Therapie Weniger-trinken-online.de teilnahmen.
(Namen und Altersangaben wurden zum Schutz der Privatsphäre geändert.)

„Es ist wirklich die ideale Methode für mich und ich würde sie anderen sofort empfehlen. Sie ist anonym, aber trotzdem gibt es eine Art Vertrauensverhältnis, als würde man jemandem gegenübersitzen. Man fühlt sich freier, in Ruhe alles niederzuschreiben und darüber nachzudenken, was man loswerden will, weil man nicht in einem Sprechzimmer 45 Min. unbedingt nutzen muss, um seine Probleme alle zu nennen, und hinterher denkt: Oh, das hätte ich gern noch gewusst oder gesagt.
Auch wenn es zum Beispiel etwas gibt, wofür man sich schämt, ist die Schwelle viel niedriger, weil nicht so schnell unangenehme Momente entstehen, die häufig aufkommen, wenn man sich Auge in Auge gegenübersitzt.
Tja, so könnte ich noch lange weitererzählen ..., für mich ist dies also wirklich die perfekte Methode und ich bin riesig froh, dass es sie gibt.“
Janine, (29)

 

„Sie helfen mir sehr, meine Trinkgewohnheiten besser kennenzulernen und besser zu verstehen und so bessere Entscheidungen treffen zu können. Ich fühle mich von Ihnen gut unterstützt, Sie sind immer anerkennend und verurteilen mich nie. Heute Abend habe ich einmal zurück auf den Therapieprozess der vergangenen zwei Monate zurückgeblickt. Ich habe das Programm am 21. März begonnen, damals trank ich 25-26 Gläser Alkohol in der Woche. Wenn ich nun beim Lesen damit konfrontiert werde, kann ich es mir fast nicht mehr vorstellen.“
Marlene (52)

„Es hört sich verrückt an, aber ich habe jetzt begriffen, dass ich nicht so viel getrunken habe, weil ich Probleme hatte, sondern dass ich Probleme hatte, weil ich so viel getrunken habe.“
Heike (30)

„Jeden Tag ein paar Gläschen Wein, das erschien mir immer ziemlich harmlos, aber es kostete doch viel Anstrengung, davon loszukommen, und ich werde mein Bestes geben, trocken zu bleiben.“                  
Andrea (41)

„Wenn ich jetzt, nach 6 Wochen, zurückblicke, kann ich ein positives Resümee ziehen. Es hat wirklich sehr geholfen und sogar Spaß gemacht!“
Mario (32)

„Allein schon die Tatsache, dass jemand für einen da ist, ist sehr schön. Jemand, dem man alles erzählen kann. Und jemand, der einen nicht verurteilt. Und der einem Aufgaben gibt, die helfen. Danke!“
Fritz (49)

„Hiermit möchte ich mich gern persönlich bedanken für Ihren Einsatz, Ihr Verständnis und Ihre persönliche Vorgehensweise. Ich konnte Ihnen Dinge anvertrauen, die ich mich anderen nicht zu sagen traute oder die ich nicht sagen konnte. Durch dieses System waren Sie im Prinzip immer bei mir und das war sehr wichtig für mich.“
Margret (51)

„Ich werde wohl noch einige Rückfälle erleiden, aber diese werden nicht mehr so dauerhaft sein. Und ich werde die Dinge, mit denen wir uns beschäftigt haben, im Gedächtnis behalten und verarbeiten.“
Heinz (59)

„Es erscheint mir wie Luxus, auf diese Art mein nerviges Trinkverhalten zu ändern.“                                 
Katrin (24)

„Ich empfinde dieses Programm als sehr angenehm. Es ist überhaupt nicht bedrohlich, ich fühle mich hier sicher und der Kontakt mit Ihnen gibt mir ein gutes Gefühl.“
Sherida (36)

„Aber ich sage es ganz deutlich: Ohne Ihre Hilfe hätte das nie funktioniert, denn allein konnte ich es nicht. Dafür meinen ehrlichen Dank.“
Katharina (56)

„Dadurch, dass Sie einen zum Nachdenken anregen, bringen Sie ihn auf den richtigen Weg. Schlussendlich muss derjenige es doch selbst wollen und tun. Für mich war es wirklich sehr gut. Ich erkenne jetzt, welche Fallstricke auf mich lauern, und bin besser in der Lage, meine Probleme auf andere Art als durch ‚wegtrinken‘ zu lösen. Ich habe mein Leben wieder viel besser im Griff als noch vor ein paar Monaten.“
Karla (41)

„Danke für Ihre Hilfe, ich weiß diese sehr zu schätzen. Ich habe schon lange selbst daran gearbeitet, meine Probleme anzugehen, aber durch die Internet-Therapie konnte ich riesige Fortschritte verbuchen.“
Christian (58)

„Die Vorgehensweise ist sehr persönlich und ich habe das Gefühl, dass meine Berichte ernst genommen werden. Ob es effektiv ist, kann ich noch nicht abschließend beurteilen, denn ich kenne meine Schwächen. Aber bisher läuft es gut.“
Rolf (51), hat die Internet-Therapie zur Hälfte durchlaufen

„Ich trinke nie mehr aus Elend, Verdruss, Frustration, Einsamkeit oder Angst. Es liegen viele Herausforderungen vor mir, aber ich habe nie mehr zum Alkohol gegriffen. Ich werde mich vom Trinken abhalten, indem ich mir klarmache: ES LÖST KEINE PROBLEME. Ich glaube, das ist wohl die wichtigste Lehre, die ich aus Ihrem Programm ziehen konnte. WARUM FÜHLE ICH JETZT DAS VERLANGEN? Und WAS GLAUBE ICH, WAS ES BRINGEN WIRD?.“
Iris (36)

„Bei dieser Art der Unterstützung fühle ich mich gut. Es gibt mir ein gutes Gefühl von Glück und Erleichterung, dass ich endlich so offen mit jemandem meine Situation betrachten kann. Ich finde, dass Sie enorm viel Arbeit und Energie auf mich verwenden.“
Lisa (41)
„Sowohl mein Psychologe als auch mein Psychiater sind über meine Teilnahme an diesem Programm informiert. Vor allem mein Psychiater ist von diesem Programm sehr angetan, obwohl er anfangs einer Internettherapie skeptisch gegenüberstand. Er ist der Meinung, dass dieses Programm sehr gut strukturiert ist.”
Jochen (34)

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